Download e-book for iPad: Allgemein- und Regionalanasthesie in der Traumachirurgie by Ursula Nickel, Ansgar M. Brambrink

By Ursula Nickel, Ansgar M. Brambrink

ISBN-10: 3540214801

ISBN-13: 9783540214809

ISBN-10: 3540264922

ISBN-13: 9783540264927

Gerade in der Versorgung von Traumapatienten ist h?ufig die Entscheidung zwischen einer Allgemeinan?sthesie oder einem Regionalan?sthesieverfahren zu f?llen, da die Unfallmechanismen und Patientengruppen sehr unterschiedlich sind. - Besonderheiten in der Traumachirurgie aus an?sthesiologischer Sicht - Alle Regionalan?sthesieverfahren Schritt f?r Schritt beschrieben - Komplikationen bei einzelnen Verfahren - Extrakapitel: Kinder, alte Menschen, Polytrauma, postoperative Schmerztherapie - Zum Nachschlagen: ?bersicht ?ber chirurgische Indikationen und Wahl des An?sthesieverfahrens - Tabellen zu Vor- und Nachteilen der An?sthesieverfahren - Beschreibung typischer Eingriffe aus chirurgischer und an?sthesiologischer Sicht - Tipps zur Differenzialindikation Ein praktischer Leitfaden f?r An?sthesisten, Orthop?den und Unfallchirurgen f?r ihre t?gliche Arbeit.

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ITN Lagerung Rückenlage, ggf. Extensionstisch Zugänge 1–2 venöse Zugänge Monitoring Blasenkatheter, invasives Monitoring in Abhängigkeit von Begleiterkrankungen Blutprodukte 2-4 EK POAnalgesie Ggf. Epiduralkatheter, Psoaskompartment-/Femoraliskatheter, ggf. -PCA: intravenöse patientenkontrollierte Analgesie, PO-Analgesie: spezielle postoperative Schmerztherapie. Eingriff Eingriff in Blutsperre; nach Darstellung der Fraktur offene Reposition mit der Zange und Durchführen zweier Kirschnerdrähte durch die Patella, verbunden mit einer Zuggurtung; bei Mehrfragmentfrakturen ggf.

Abhängig vom Anästhesieverfahren: Epidural-, Psoaskompartment- oder Femoraliskatheter, ggf. -PCA 31 Degenerative Knieveränderungen, Knorpelläsion, Meniskusverletzung VN 2 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 32 . 1. (Fortsetzung) Operation Blutsperre Lagerung Mögliche Anästhesieverfahren Tibiakopffraktur Platten-/ Schraubenosteosynthese X Rückenlage SPA, CSE, Psoaskompartment- oder Femoralis-/und Ischiadikusblockade, VN Tibiaschaftfraktur UTN (unaufgebohrter Tibianagel) X Rückenlage Pilon-tibiale-Fraktur Plattenosteosynthese X Rückenlage Femoralis- und Ischiadikusblockade, Achillessehnenruptur Achillessehnennaht X Bauchlage SPA, CSE, Wundinfekt Wundrevision Unterschenkel Rückenlage Kompartmentsyndrom Faszienspaltung Rückenlage VN SPA, VN Sprunggelenk Weber-B-/-C-Fraktur Platten-/Schraubenosteosynthese X Rückenlage Außenbandruptur Bandnaht X Rückenlage Kalkaneusfraktur Plattenosteosynthese X Gegenseitenlage ME Unterschenkel X Femoralis- und Ischiadikusblockade, SPA, CSE, VN EK/CS Spezielle postoperative Analgesie U.

U. Glukose bzw. Laktat beigemischt sind. 1 · Flüssigkeits- und Volumentherapie lytlösungen empfohlen, während andere Zubereitungen, wie z. B. 5%-ige Glukoselösungen, 0,9%ige bzw. 7,5%-ige NaCl-Lösungen, speziellen Indikationen vorbehalten sind. 000) enthalten, wie z. B. langkettige Zucker (Dextran, Hydroxyäthylstärke), Gelatine oder Eiweiße (Plasmaproteine z. B. in 5 bzw. 25%-iger Lösung). Der wichtigste Unterschied in Bezug auf eine Flüssigkeits- und Volumentherapie ist ihre jeweilige Verweildauer im intravasalen Kompartiment.

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Allgemein- und Regionalanasthesie in der Traumachirurgie by Ursula Nickel, Ansgar M. Brambrink


by Richard
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